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Beginn der Veranstaltung; Begrüßung; 19.48 Uhr
Seitens des Sprechers Manuel Restle werden die Mitglieder und Gäste, sowie MdL Georg
Eisenreich, StR Otto Seidel, Mitglieder des BA 19 und 7, begrüßt. |
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Vorstellung der Tagesordnung
Diese wurde ohne Einwände angenommen. |
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Vortrag von Manuel Restle
- Erklärung von Rechtlichem und Wissenschaftlichem zur Lärmsituation an der A 95
- Darstellung der bisherigen Arbeit
- Vorstellung der Visionen (Einhausung)
- Vorstellung der kurz- und mittelfristigen Ziele
- Vorstellung der neuen Struktur der BI (insb. Vermeidung politischer Mandatsträger in
Sprecherämtern)
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| 4. |
Abstimmung über die neue Struktur:
Mehrheitlich, bei einer Gegenstimme, wird angenommen, dass politische Mandatsträger keine Sprecherämter bekleiden sollen |
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Wahl der Sprecher für 3 Streckenabschnitte
- Luise-Kiesselbach-Platz bis Kreuzhof
Frau Göçergi meldet sich als Kandidatin und stellt sich kurz vor; kein Gegenkandidat
- Kreuzhof bis Neurieder Kreisel
Es meldet sich kein Kandidat, deshalb bleibt dieser Abschnitt vorerst ohne Sprecher
- Neurieder Kreisel – Burgfrieden
Herr Restle stellt sich zur Wahl;kein Gegenkandidat
- Abstimmungsergebnis:
Die Wahl der beiden Kandidaten erfolgt einstimmig
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gez. Ingrid Restle, Protokollführerin
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| 6. |
Diskussion
- Anregung eines Gastes hinsichtlich der Wurfzettel: neue, übersichtliche und prägnante Gestaltung, um weitere Mitglieder zu aquerieren. Dabei ist zu betonen, dass die Mitgliedschaft kostenlos ist und mit keinen Verpflichtungen verbunden
- Diskussion bzgl. der Effektivität der Verteilung von Wurfzetteln; Konsens ist, diese in Zukunft weiterhin, bzw. vermehrt zu verteilen
- Frau Kutscher, Sprecherin der BI A 96 erläutert, dass eine Zusammenarbeit mit der BI A
95 gewünscht wird. Wichtig sei dabei, dass kein politischer Mandatsträger ein Sprecheramt ausübt. Sie gibt zudem weitere Anregungen, um Mitglieder zu gewinnen. Sie erläutert die Forderung nach einer Einhausung der Autobahn.
- Ablehnung des Vorschlags, einen Gutachter durch die LHM zu beauftragen, um Möglichkeiten der Lärm- und Feinstaubminimierung zu erarbeiten
- Die BI möchte zunächst mit den Anwohnern ein Konzept entwickeln, um kurz- und mittelfristige Ziele zu verwirklichen
- Um weitere Mitglieder zu bekommen, sollen bestehende Strukturen (Vereine, Kirchenverbände, etc.) genutzt werden
- Feststellung, sich nicht auf Ergebnisse von Verkehrszählungen zu fokussieren, da diese keine rechtsverbindlichen Auswirkungen für die Ziele der BI haben
- Das Thema Feinstaub, welches die Gesundheit der Anwohner stark belaste, soll in Zukunft stärker betont werden
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| 7. |
Ende der Veranstaltung; ca. 21.40 Uhr |
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